Hafen Geesthacht

Geschichtsverein Geesthacht

AKTUELLES

Ein Stück Hamburg in Geesthacht

ACHTUNG: TERMINÄNDERUNG

FÄLLT AUS: Sa 06.06.26   I   14:30

NEUER TERMIN: Sa 27.06.26   I   14:30 Uhr     
Treffpunkt: Edmundsthal-Siemerswalde, Eingang Johannes-Ritter-Straße

Die Geschichte der Lungenheilanstalt Edmundsthal-Siemerswalde
Führung mit Dirk Schulz, Redakteur der Lauenburgischen Landeszeitung

Für die Anmeldung und bei Fragen wenden Sie sich bitte an veranstaltungen@gv-geesthacht.de

Infos auf der Seite VERANSTALTUNGEN.

Geschichtsverein Geesthacht

Ein Lustschloss in Juliusburg

Sa 13.06.26   I   14 – 18 Uhr 
Treffpunkt: Krügersches Haus

Historische Radtour durchs Grüne
mit Thea Knust und Birgit Renk

Für die Anmeldung und bei Fragen wenden Sie sich bitte an veranstaltungen@gv-geesthacht.de 

Infos auf der Seite VERANSTALTUNGEN.

 

 

Geschichtsverein Geesthacht
Foto: Geschichtsverein Geesthacht

Und wieder ein Rätsel gelöst!

Geschichtsverein Geesthacht

Mai 2026
Auf Instagram fragten wir: welchem Zweck diente dieses Bauwerk?
In der Nähe des Finkenwegs / Ilenwegs liegt es etwas versteckt unterhalb eines Waldweges in der Oberstadt.

Die Antwort unseres Vereinsmitglieds Herrn B. finden Sie auf der Seite MAGAZIN.

Aufruf an unsere Mitglieder: Post per E-Mail

12.04.2026
In den letzten Tagen gingen wieder ca. 150 Briefe raus, diesmal mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins. Viele davon konnten wir auf unserer Versammlung am 11.04.26 unseren Mitgliedern mitgeben. Und ca. 60 Briefe haben wir zu Fuß und per Fahrrad ausgetragen. Trotzdem sind unsere Portokosten immer noch hoch.
Sie können uns sehr helfen, Porto und Papier zu sparen, wenn Sie uns erlauben, Ihnen die Briefpost per E-Mail zu senden. Wir versichern Ihnen, dass Sie ausschließlich Einladungen zu Versammlungen und zur Weihnachtsfeier erhalten, keine Newsletter o.ä..
Selbstverständlich gehen wir vertraulich mit Ihren Daten um.

Wenn Sie damit einverstanden sind, Briefpost von uns elektronisch zu erhalten, dann senden Sie bitte eine E-Mail an vorstand@gv-geesthacht.de
Herzlichen Dank!

Engagiert für die Geschichte Geesthachts

Geschichtsverein Geesthacht

April 2026

Kennen Sie schon die Seite VERANSTALTUNGS-RÜCKBLICK?
Hier finden Sie Nachberichte unserer Veranstaltungen.

Aktuell dazugekommen ist der Bericht über unsere jährliche Mitgliederversammlung, in der der Vorstand über die Arbeit im letzten Jahr informierte: über Archivierung, Sortierung und Kategorisierung der Sammlung, über Digitalisierung und neue Kommunikationswege, über  Veranstaltungen (Vorträge, Lesungen, Gruppenführungen, historische Rundgänge, Radtouren, Ausstellungen) und vieles mehr.
Ebenso wurde über die Anschaffung und Nutzung einer Drohne zur Dokumentation baulicher Veränderungen in Geesthacht für zukünftige Generationen berichtet.
Und auch die Geschichte einer ganz besonderen Aktion können Sie auf der Seite VERANSTALTUNGS-RÜCKBLICK nachlesen, wo Sie auch Fotos und die gesamte  
Power-Point-Präsentation über die vielfältige Arbeit des Vereins finden.

Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ im Bürgerhaus Büchen

BMBFSFJ

Die „Mütter des Grundgesetzes“ – das sind die vier Frauen, die gemeinsam mit 61 Männern im Parlamentarischen Rat 1948 das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland erarbeiteten: Friederike Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel. Sie waren 1949 wesentlich daran beteiligt, dass die Gleichstellung der Geschlechter mit dem Satz „Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“ als Artikel 3 ins Grundgesetz aufgenommen wurde. Die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ würdigt Einsatz und Verdienste der Juristinnen und erinnert daran, dass es weiterhin politisches Engagement braucht, um Geschlechtergerechtigkeit tatsächlich zu erreichen.
Dieses schreibt die Bundesministerin Lisa Paus in ihrem Vorwort der Broschüre, die zur Ausstellung herauskam.

Infos zur Ausstellung finden Sie auf der Seite MAGAZIN.

Der Kreis Herzogtum Lauenburg feiert Geburtstag: 150 Jahre

Ratzeburg
Ratzeburg
1876 gegründet, feiert der Kreis Herzogtum Lauenburg im Jahr 2026 sein 150jähriges Bestehen. 

Anlässlich des Jubiläums finden das gesamte Jahr über Veranstaltungen statt. Eine Programmübersicht finden Sie hier.

Zur Einordnung dazu ein Auszug aus Wikipedia: „Nach dem Aussterben der letzten askanischen Herzöge und einem langwierigen Erbfolgestreit fiel das Herzogtum zunächst 1702 an das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg („Kurhannover“), ab 1811 gehörte es als Teil des Département des Bouches de l’Elbe kurzzeitig zu Frankreich und fiel dann auf dem Wiener Kongress 1815 an das dänische Königshaus… Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864 wurde es kurzzeitig von Österreich verwaltet und 1865 als Folge der Gasteiner Konvention in Personalunion mit Preußen vereinigt. Der preußische König Wilhelm I. wurde als „Herzog von Lauenburg“ neuer Landesherr und der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck übernahm das Amt des „Ministers für Lauenburg“. Am 1. Juli 1876 wurde das Herzogtum als „Landkreis Herzogtum Lauenburg“ in die preußische Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert.“

Das aktuelle Kalenderblatt Mai 2026: Haus mit Inschrift, Richtweg 78-80

Inschrift: „Am dritten Mai 1928 wütete in unserer Stadt ein großes Feuer, dem zwölf Wohnhäuser zum Opfer fielen. Für die zweiundzwanzig obdachlos gewordenen Familien errichtete die Stadt diese Häuser.“

Weitere Infos über den Großen Brand finden Sie HIER.

Geschichtsverein Geesthacht

Wenn Sie an historischen Stadtansichten interessiert sind, finden Sie hier weitere Kalenderblätter.

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